Niemiecka armata ze Świnoujścia

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fuchsi


Czolem,

a tu niemieckie srodlo mowia tak:

Nach dem Prinzip des Hoch- und Niederdrucks wurde der 8-cm-Panzerabwehrwerfer (PAW) 600  bei der Firma Rheinmetall entwickelt. Bei dieser Waffe wurde ein leitwerkstabilisiertes 2,75 kg schweres Geschoß von 81,4-mm-Kaliber verschossen. Die 0,36 kg schwere Treibladung befand sich am Heck der Wurfgranate. Beim Abschuß wurde ein Druck von etwa 1.100 at erreicht. Dieser Druck wurde durch eine Lochplatte reduziert, und wenn sich etwa 550 at hinter der Wurfgranate angesammelt hatten, brach ein Sicherungsstift und die Granate verließ das Rohr. Das alles resultierte in einem leichten Rohr und damit einer leichten Lafette. Aus dieser, bei der Truppe Panzerwurfkanone PWK-8 H 63 genannten, 610 kg schweren Waffe wurde aus dem 2.980 mm langen Rohr die 620 mm lange und 7 kg schwere Werfergranaten-Patrone. 4462 verschossen. Das 2,7 kg wiegende HL-Geschoß erreichte dabei eine v0 von 520 m/Sek. und durchschlug 145-mm-Panzerungen.

Der Front wurden im Januar 1945 die ersten 81 Waffen zugeführt, die fast alle aus der Produktion der Firma Wolf-Magdeburg stammten. Bei Kriegsende verfügten nur die Panzer-Grenadier-Regimenter 30 und 31 über insgesamt 105 dieser Waffen.

srodlo: Lexikon-der-Wehrmacht


Troch za duzo do tlumaczenia, ale sa drobne roznicy z tym, co pan dyrektor tlumaczyl......


pozdrawiam serdecznie


(2012/10/24 19:14)